Verstärkung bei der Melderverkabelung

10. November 2010 | Von | Kategorie: Alarmanlagen

Melderplan DrahtalarmanlageGerade bei den Draht-Alarmanlagen in Neubauten kommt es oft auf genaue Terminplanung an. Die Melderkabel sollten zusammen mit der Elektroverkabelung verlegt werden um mehrfache Wanddurchbrüche und doppelten Arbeitsaufwand bei der Kabelverlegung zu vermeiden. Die Melder selbst können an den Fenstern und Türen aber erst nach Einbau derselben montiert werden. Andererseits sollte der Melderanbau wenn möglich vor dem Verputzen erfolgen, damit die Kabel später so weit möglich verdeckt liegen.

Hier kommt es durch Verzögerungen der Bauphasen oder andere Umstände aber immer wieder zu Terminüberschneidungen. Um besser auf kurzfristige Änderungen in der Terminplanung reagieren zu können, haben wir uns jetzt mit einem weiteren Partner zusammengeschlossen. Der Meisterbetrieb von Gerd Ensar übernimmt für uns nicht nur die Verlegung der Melderkabel sondern auch die Montage der Melder für die ABUS Drahtalarmanlagen der TERXON-Serie. Wir sind durch diese Verstärkung in der Lage, etwas flexibler auf Ihre Terminwünsche zu reagieren und können die Wartezeiten für Neuinstallationen noch etwas verkürzen.

Trotzdem bitten wir wie bisher, uns möglichst frühzeitig in die Planung einzubeziehen, wenn für einen Neubau eine Drahtalarmanlage vorgesehen ist. Es schadet nichts, wenn die ersten Kontakte bereits geknüpft werden, wenn Ihr Haus nur auf dem Papier existiert. Gerade Draht-Alarmanlagen verlangen eine gute Vorausplanung bezüglich der Melderlinien und der Montageorte der Melder, Bedienteile und der Zentrale.

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